In dieser Kollektion erforsche ich die unendlichen Gestalten des Wassers: von der fließenden Leichtigkeit des Regens über die Tiefe des Meeres bis hin zur erstarrten Kraft von Eis und Gletschern. Mit strukturreicher Impasto-Technik fange ich Bewegung, Stille und Wandel zugleich ein. Jede Arbeit lädt dazu ein, die Vielschichtigkeit der Natur zu spüren: ihre Klarheit, ihre Wucht und ihre zerbrechliche Schönheit.





Die Gemälde ‚Grenzen des Meeres‘ strahlen eine besondere Balance zwischen Bewegung und Ruhe aus. Die natürliche Farbpalette, von erdigem Sandton bis hin zum fließenden Weiß der Welle, schafft eine organische Harmonie, die sich direkt auf die Atmosphäre eines Raumes überträgt.
Es verbindet das Elementare mit dem Stillen: Die grobe Textur des Sandes vermittelt Bodenhaftung, während das weich verlaufende Weiß der Welle Leichtigkeit und sanfte Dynamik mitbringt. Dieses Zusammenspiel hat eine beruhigende, gleichzeitig inspirierende Wirkung – wie ein natürlicher Rhythmus, der im Hintergrund mitschwingt.
In Räumen wirkt das Gemälde wie ein ruhiger Ankerpunkt. Es lenkt nicht ab, sondern lädt zum Innehalten ein. Seine abstrakte, aber dennoch greifbare Formsprache lässt Interpretationsspielraum und schafft gleichzeitig eine emotionale Verbindung zur Natur.
Emotional wirkt das Bild wie ein leiser Impuls: Es erinnert an die Kraft der Natur, an Übergänge, an Ruhe in der Bewegung. Es schafft Verbindung zwischen Raum und Mensch, zwischen Moment und Gefühl.





„Küste der Schatten“ entfaltet ein Spannungsfeld zwischen Tiefe und Leichtigkeit. Die Farbpalette reicht von dunklem, fast geheimnisvollem Schwarz über silbrige Zwischentöne bis hin zu den schimmernden Blaugrün-Nuancen des Wassers. Dieses Zusammenspiel verleiht dem Bild eine markante Präsenz, die zugleich erdend und träumerisch wirkt.
Die raue Struktur der Wellen bringt Dynamik und Bewegung ins Spiel, während die glatte, dunkle Fläche des Strandes Stille und Beständigkeit ausstrahlt. So entsteht ein Dialog zwischen Kraft und Ruhe, zwischen sichtbarer Energie und unsichtbarer Tiefe.
In Räumen wird das Werk zu einem stillen Begleiter, der nicht laut einnimmt, sondern unterschwellig wirkt wie eine Erinnerung an die Grenzen und Geheimnisse der Natur. Seine abstrakte Formensprache öffnet Interpretationsräume, ohne die klare Assoziation zur Küste zu verlieren.
Emotional lädt „Küste der Schatten“ zum Innehalten ein: Es evoziert die Begegnung mit dem Meer als mystischen Ort, an dem Vergänglichkeit und Beständigkeit ineinanderfließen. Ein Bild, das gleichermaßen beruhigt wie inspiriert – und dem Raum eine leise, kraftvolle Tiefe verleiht.





Das Gemälde „White Water“ verkörpert die fließende Kraft des Meeres in einer reduzierten, natürlichen Farbigkeit. Die sanften Beige- und Cremetöne verschmelzen mit dem reliefartigen Weiß der Welle zu einer Komposition, die gleichermaßen Klarheit wie Bewegung transportiert.
Die grobe Struktur der Oberfläche verstärkt das Gefühl von Lebendigkeit: Man spürt förmlich das Aufbäumen des Wassers, zugleich liegt in den weichen Übergängen eine stille Ruhe. Dieses Spannungsfeld zwischen Dynamik und Gelassenheit wirkt auf den Raum wie ein harmonischer Atemzug.
Das Werk lädt dazu ein, sich an den Rhythmus der Natur zu erinnern, an ihre beständige Kraft, aber auch an ihre leisen, beruhigenden Nuancen. Es schafft Verbindung zwischen Erdung und Aufbruch, zwischen Festhalten und Loslassen.





Das Gemälde “ Mitten im Ozean“ fängt die sanfte Energie des Meeres in einer harmonischen Farbpalette aus Blau- und Weißtönen ein. Zwei leichte Wellen ziehen in fließender Bewegung durch das Bild, ihre Formen verschmelzen mit den zarten Nuancen zu einer Komposition, die Ruhe und Lebendigkeit zugleich vermittelt.
Die Oberfläche trägt eine feine Struktur, die das Wasser fast spürbar macht: Man kann das leise Rollen der Wellen erahnen, während die weichen Farbübergänge eine beruhigende Stille erzeugen. Dieses Zusammenspiel von Bewegung und Gelassenheit verleiht dem Raum eine atmosphärische Leichtigkeit.
Das Werk lädt dazu ein, den Rhythmus der Natur nachzuempfinden, die Kraft des Wassers und die stille, meditative Präsenz, die es ausstrahlt. Es verbindet Dynamik und Ruhe, Spannung und Einkehr in einem harmonischen Moment.



‚Spuren im Eis‘ zeigt die stille Weite verschneiter Gipfel, durchzogen von den Spuren einer kleinen Gruppe von Bergsteigern. Die Impasto-Struktur fängt die raue Oberfläche von Schnee und Gletscher ein, während die kräftige, leuchtende Jacke eines Wanderers einen lebendigen Kontrast zur Kühle des Eises bildet. Das Werk erzählt von der Beziehung zwischen Mensch und Natur, von der Zerbrechlichkeit unserer Spuren in einer Landschaft, die unendlich größer und älter ist als wir selbst.
Es verbindet das Ursprüngliche mit der Stille: Die kräftige Struktur des Schnees vermittelt Erdung und Beständigkeit, während das sanfte Licht und die Schatten in den Bergen eine ruhige, fast poetische Bewegung erzeugen. Dieses Zusammenspiel wirkt beruhigend und zugleich belebend, wie ein stiller Rhythmus, der in der Weite der Natur mitschwingt.
Im Raum entfaltet das Gemälde die Wirkung eines stillen Begleiters. Es zieht sich nicht in den Hintergrund zurück, doch drängt sich auch nicht auf. Es lädt ein zum Verweilen, zum Atemholen. Die abstrahierte, aber deutlich lesbare Szene lässt Raum für persönliche Gedanken und öffnet zugleich eine tiefe Verbindung zur Natur und zum menschlichen Unterwegssein.
Emotional spricht das Bild wie ein leiser Impuls: Es erinnert an die Kraft der Gemeinschaft, an das Voranschreiten in unbekanntem Terrain, an die Ruhe im stetigen Gehen. Es verbindet Raum und Mensch, Bewegung und Stille, Ziel und Augenblick.
